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Erendiz Atasü ist als feministische Autorin bekannt. Aus ihren engagierten Erzählungen geben wir eine Kostprobe: Das letzte Jahrzehnt der Naivität
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Wir beginnen eine Reihe “Kritiker”, in der wir herausragen- de Persönlichkeiten aus der türkischen Literaturszene port- rätieren. Den Anfang kann natürlich nur einer bilden: Nurullah Atac.
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Am Anfang standen Reforme: der Beginn der modernen türkischen Literatur geht auf die Initialzündung von politischen Umwälzungen zurück, die das Osmansiche Reich umstruktieren sollten. Der Großwesir Reschit Pascha spielte dabei eine Schlüsselrolle.
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Mentor der modernen türkischen Literatur: das war über Jahrzehnte Recaizede Mahmut Ekrem. Er schrieb nicht nur, sondern unterhielt die berühmte “Servet-i Fünun”-Zeitschrift, förderte junge Talente...
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Eine köstliche Parodie auf die verblödeten Zeitgenossen: diese Entdeckung wurde beinahe nach hundert Jahren nach der Entstehung des Romans Araba Sevdasi von Recaizede Ekrem, gemacht...
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Poesie zu übersetzen ist vielleicht der größte “Verrat”. Trotzdem wollen wir ab und zu einige vorstellen... Zunächst einige der bekanntesten, meist klassischen Namen in der Rubrik Gedichte.
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Nur wenige Frauen konnten im Osmanischen Reich als Dichterinnen Anerkennung finden. Nigar Binti Osman war nicht nur letzte Hofdichterin, auch der erste literarische Salon in Istanbul geht auf ihr Konto...
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Helmuth von Moltke war nicht nur ein Militärberater im Osmanischen Reich, sonder auch ein Liebhaber der faszinierenden Stadt Istanbul.
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